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Hochzeit
 

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Das Brauchtum pflegen ...

Bei der Hochzeit greifen Brautpaare gerne auf traditionsreiches, aber auch auf neu entdecktes Brauchtum zurück. Hochzeitsbräuche wie z.B. das Brautstehlen werden sogar meist in den festen Ablauf eingebunden. Wir stellen Euch die interessantesten Bräuche vor, die nach Regionen teils unterschiedlich sind. In fast allen Fällen sollen die Bräuche dem Hochzeitspaar Glück bringen.

Während der Hochzeitsfeier ...

Vielerorts als Hochzeitsbrauch bekannt und eine gern gepflegte Tradition ist die Brautentführung bzw. das sogenannte Brautstehlen. Dabei gibt es moderne und ältere traditionelle Varianten.

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Vor der Hochzeit ...

Das laute Zerschlagen von Porzellan auf dem Boden soll die bösen Geister vertreiben. Außerdem soll das gemeinsame Auffegen der Scherben dem Ehepaar Glück bringen.

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Vor der Hochzeit ...

Bei diesem Hochzeitsbrauch, der aus Amerika stammt, machen sich Braut und Bräutigam getrennt voneinander auf den Weg, um den Abschied vom Junggesellenleben ausgelassen zu feiern.

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Für die Hochzeitszeremonie ...

Ein Brauch, der ursprünglich aus England stammt, aber bereits seit einiger Zeit im deutschsprachigen Raum Einzug gehalten hat. Hierbei wird die Kleidung der Braut zum Symbolträger, u. a. für Glück, Wohlstand und Treue.

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Direkt nach der Trauung ...

Das Bewerfen der Frischvermählten mit Reis, außerhalb von Kirche oder Standesamt, ist in vielen Gegenden weit verbreitet. Der Hochzeitsbrauch ist ein Symbol für Fruchtbarkeit und eine kinderreiche Ehe.

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Während der Hochzeitsfeier ...

Meist ist das Brautstrauß-Werfen ein zentrales Element der Hochzeitsfeier. Im Volksmund heißt es: "Diejenige unverheiratete Frau, die den Brautstrauß fängt, wird als nächste heiraten".

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Direkt nach der Trauung ...

Direkt nach der Eheschließung begleitet meist ein Autokorso das frisch vermählte Ehepaar zum Ort der Hochzeitsfeier. Lautes Hupen soll dabei die Aufmerksamkeit anderer auf das Brautpaar lenken.

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Nach der Hochzeitsfeier ...

Früher bestand der Aberglaube, dass böse Geister unter der heimischen Türschwelle lauern. Daraus entstand der Hochzeitsbrauch des "über die Schwelle Tragens" durch den Bräutigam.

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Vor der Hochzeit ...

Dieser Hochzeitsbrauch entstammt der alten Tradition, die Brautschuhe mit angesparten „Pfennigen“ zu bezahlen. Er symbolisiert auch heute noch die Sparsamkeit der Braut.

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Während der Hochzeit ...

Die Brautschuhversteigerung ermöglicht es dem Hochzeitspaar, etwas Geld für die gemeinsame Urlaubskasse zu sammeln. Der Braut wird ihr Schuh "entwendet", eine amerikanische Versteigerung bringt ihn zurück.

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Nach der Hochzeit ...

Dieser witzige Hochzeitsbrauch kommt aus Schleswig-Holstein. Dabei radeln die Frischvermählten mit dem Fahrrad auf den Salzwiesen am Deich entlang. Sie müssen dort besonders auf die Schafe achten.

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geschrieben von Julia Ritter

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